Alwin Schockemöhle tot

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Alwin Schockemöhle tot:- NOK Ehrenpräsident des Internationalen Olympischen Komitees und langjähriges Mitglied der Organisation (IOC). Nur wenige Wochen vor Alwins 65. Geburtstag entgingen Alwin Schockemöhle und seine Frau nur knapp einem schrecklichen Angriff auf ihr Haus.

Alwin Schockemöhle tot
Alwin Schockemöhle tot

Die Täter des Angriffs konnten zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausfindig gemacht werden. 2 | 18 Schockemöhle ist eines von vielen Geschwistern in seiner Familie. 1972, als Paul noch ein Jugendlicher war, nahm er am Springreitturnier teil, das als das prestigeträchtigste der Welt gilt.

In den 1980er Jahren hatten er und sein Bruder Alwin Schockemöhle eine Meinungsverschiedenheit, aber sie haben die Dinge geflickt und sind sich jetzt näher als je zuvor.

Im Juli 2016 nahm die Hall of Fame des Deutschen Sports Schockemöhle in ihre Liste der Rekruten auf, um ihn zu würdigen. Am 29. Mai feierte Alwin Schockemöhle seinen 80. Geburtstag und trat ins 21. Jahrhundert ein, was ihn zu einem der erfolgreichsten Springreiter der Geschichte macht.

Ein deutscher Besitzer verkaufte Schockemöhles Stute Anaconda für 100.000 DM an einen Reiter aus den USA. Aufgrund seiner Erfolge im Pferdegeschäft konnte er bereits mit 20 Jahren die Leitung des finanziell angeschlagenen Familienbesitzes übernehmen.

Der Hof Schockemöhle wurde in Steinfeld im Landkreis Vechta im Oldenburger Münsterland gegründet. Sie wurde dort von dem in Meppen im Emsland geborenen Alwin, dem im Jahr 2000 verstorbenen Werner und dem ebenfalls dort geborenen Paul gegründet.

Sein Urgroßvater, Josef Alwin Schockemohle, war neben der Rinderzucht auch in der Pferdezucht tätig. Alwins Vater Aloys war in den 1920er Jahren erfolgreicher Teilnehmer bei den Regionalwettbewerben im südlichen Oldenburg. Er gewann mehrere Spring- und Flachrennen.

Alwin Schockemöhle tot
Alwin Schockemöhle tot

Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1963 erbte Alwin die Farm und übernahm die Verantwortung für deren Verwaltung. Seine Familie war die Inspiration für seine Entscheidung, eine Karriere im Reitsport einzuschlagen.

Denn für sie kam er zum ersten Mal mit der Welt der Vielseitigkeit in Berührung. Sie belegten im Wettbewerb den zweiten Platz vor Belgien. Der Empfänger erlebte, wie es war, während seiner Gründungsjahre im Reitsport an Wettkämpfen teilzunehmen.

Das deutsche Team mit Alwin Schockemohle, Fritz Thiedemann und Hans Günter Winkler auf Meteor und Hans Günter Winkler auf Halla belegte beim olympischen Mannschaftswettbewerb 1960 in Rom den ersten Platz und schlug die Vereinigten Staaten von Amerika und Italien.

Am 29. Mai 1937 wurde Alwin Schockemöhle in Berlin, Deutschland, geboren. Er war Springreiter. In den 1960er und 1970er Jahren nahm er als Springreiter allein und mit Teams an vielen Wettbewerben auf der ganzen Welt teil, darunter an Olympischen Spielen und Europameisterschaften.

Eines seiner Geschwister war eine Schwester, und er hatte drei Brüder. Insgesamt lebten in seinem Haushalt vier Kinder.

Auch der ein Jahr jüngere Paul ist ein versierter Springreiter. Der jüngere Bruder von Werner Schockemohle, der jüngere Bruder von Werner Schockemohle, war ein bekannter Pferdezüchter in Oldenburg.

Einzelspringen bei den Reitwettbewerben in Bromont, südöstlich von Montreal. Er nahm an diesen Wettbewerben bei den Olympischen Sommerspielen 1976 auf dem Hannoveraner Pferd namens „Warwick Rex“ teil.

Der Niedersachse Alwin Schockemöhle gewann die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb in Montreal. Sein Bruder Paul Schockemohle startete auf Agent, der Westfale Hans Günter Winkler fuhr die Trophy von Warendorf und die Niedersachsein Sonke Sonksen fuhr die Versmold Kreis Gütersloh Kwept.

Obwohl er bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko der beste Einzelspringer war, erhielt er für die Leistung seines Teams nur eine Bronzemedaille.Schließlich ritt er bei den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal, Kanada, den „Warwick Rex“ zum Sieg im Einzelreiterwettbewerb und nahm die Goldmedaille mit nach Hause.

Alwin Schockemöhle, ein Reiter von Weltklasseformat, gewann 1975 die Europameisterschaft in München, nachdem er zuvor zwischen 1961 und 1973 viermal Zweiter bei den Europameisterschaften geworden war. 1975 gewann er den Titel.

Schockemohle, der für den Reitverein Mühlen an den Start ging, war viermal siegreich bei der Deutschen Meisterschaft und platzierte sich im Nationenpreis bei 27 seiner 50 Einsätze unter den Top 10.

Alwin Schockemöhle tot
Alwin Schockemöhle tot

Er belegte bei 65 der Hauptturniere, an denen er teilnahm, den ersten Platz. 1976 entschloss sich Alwin Schockemöhle, sich aufgrund starker Rückenbeschwerden aus dem Wettkampfsport zurückzuziehen.

Schockemöhle gewann 1960 mit der deutschen Springreiter-Mannschaft seine erste olympische Goldmedaille und 1968 olympische Bronzemedaille. Beide Medaillen wurden bei Olympischen Spielen gewonnen.

Bei den Olympischen Sommerspielen 1976 in München, Westdeutschland, gewannen er und sein Bruder im Einzelspringen Gold bzw. Silber für Deutschland. Er hielt die Titel des Meisters der Europäischen Union und Deutschland im Laufe seiner Karriere mehrfach.

Seine erste Frau Gaby, die später Hendrik Snoek heiratete, brachte drei Kinder zur Welt: eine Tochter namens Alexandra und zwei Söhne namens Christoph und Frank, die jeweils Manager in der deutschen Bundesliga sind und in Singapur leben.

Alexandra war das einzige Kind seiner ersten Frau. Außerdem ist er Vater von Vanessa und Christina Schockemohle, den Kindern seiner zweiten Frau Rita Schockemohle, die er im Jahr 1990 heiratete.

Nach Alwins Erinnerung sind Rita und ihr Ex-Mann Gerhard Wiltfang Eltern von drei Kindern. Er machte die Beobachtung: “Sie hat vier Kinder und ich habe fünf.”Als direkte Folge davon hat er mindestens die letzten zwanzig Jahre seines Lebens der Traberzucht sowie der Ausbildung und Ausbildung von Pferden gewidmet.

Es wird allgemein angenommen, dass eine Reihe anderer Männer wie Gerd Wiltfang, Franke Sloothaak, Thomas Frühmann und Ulrich Kirchhoff für seine Entdeckungen verantwortlich waren. Durch die Nutzung seines Gestüts in Mühlen etablierte er sich als einer der erfolgreichsten Züchter in ganz Europa.

Abano AS wurde zum erfolgreichsten Gestüt für Trabrennen in der europäischen Geschichte, als sein Hengst Diamond Way 2003 den Prix d’Amerique in Paris gewann.

Einige der anderen bekannten Pferdenamen, die vom Gestüt Schockemöhle stammen, sind Sunset Lane, Every Way und Freiherr AS. In der Welt des Reitsports ist ein Gestüt viel mehr als eine einfache Trainingsstätte.

Für seine bedeutenden Verdienste um die niedersächsische Sportgeschichte wurde Alwin Schockemohle 1988 durch die Eintragung seines Namens in ein Ehrentor des Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte NISH in Hannover gewürdigt. Im Juli 2016 wurde er mit der Aufnahme in die Hall of Fame des Deutschen Sports geehrt.

1977 verlieh der Aachen-Laurensberger Rennverein eV Alwin Schockemöhle seine größte Auszeichnung: den Goldenen Ring. 2004 wurde er für eine im ZDF ausgestrahlte Serie unter die 100 besten Sportler Deutschlands gewählt.

Das Mindeste, was ihm zu sagen ist, ist, dass er 1976 zum „Krawattenmann des Jahres“ gekürt wurde. Bevor Schockemohle 1976 überhaupt für die Goldmedaille in Frage kam, wurde er bereits 1960 mit dem silbernen Lorbeerblatt geehrt.

Walther Tröger drückte Alwin Schockemohle sein Beileid aus, indem er sagte: „Im Laufe der Jahre hatte ich unzählige nette Kontakte zu Alwin Schockemohle, bis er sich tragischerweise immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückzog.“ Schockemöhle ist am 3. April 2019 verstorben.